Fit von zu Hause aus: Der Hometrainer macht’s möglich

Fit von zu Hause aus, dieses Motto gilt vor allem für all diejenigen, die kein grosse Lust auf den Gang zum Fitness Studio haben. Warum auch nicht, denn ein Hometrainer ist eine simple und doch effiziente Methode um bei sich in der Wohnung bzw. im Haus zu trainieren.

Der Sommer neigt sich dem Ende zu und für viele heisst es, sich nach der geeigneten Trainingsmethode für die kältere Jahreszeit umzusehen. Einfach mal auf eine Runde Jogging durch den Park? An kalten Winter- oder verregneten Herbsttagen ist das nicht mehr für jeden ein Vergnügen…Natürlich bietet sich hier auch der Gang ins Fitness Studio an oder man beisst die Zähne zusammen und läuft weiterhin draussen, auch bei Regen, Schnee und Kälte.

Oder aber man stellt komplett auf ein Training von zu Hause aus um bzw. kombiniert Hometrainer mit seinem Outdoor Training.

Der Hometrainer dein Freund und Helfer für schlanke Beine?

Für mich persönlich ist der Einsatz eines Hometrainers – gerade in der kälteren Jahreszeit – die perfekte Lösung um fit zu bleiben. Viele habe ich ausprobiert und bin am Ende wieder beim Hometrainer Fahrrad gelandet. Gut für die Fitness, gut für das Herz-/Kreislaufsystem und vor allem gut gegen Cellulite und für straffe und schöne Beine. Wer regelmässig (2- 3 Mal die Woche) mit einem Hometrainer trainiert wird zum Erfolg kommen!

Warum einen Heimfahrrad Trainer?

Da ich grundsätzlich gerne Fahrrad fahre – in der warmen Jahreszeit mit meinem Montain Bike draussen – und ich aus Erfahrung weiss dass ich meine Beine damit schön und schlank trainiere, meine Cellulite im Griff halte (wichtiger Punkt :-)), aber auch meinen Bauch damit flacher bekomme, ist für mich mein Fahrrad für zu Hause der perfekte Freund und Helfer. Denn wenn ich keine Lust habe bei Wind und Wetter im Outdoor Bereich mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, hat sich die Anschaffung eines Hometrainer Fahrrades für mich auf jeden Fall gelohnt. Fahrrad fahren ist zudem eine sehr schonende und trotzdem sehr effektive Art zu trainieren.

Warum gehe ich nicht ins Fitness Studio?

Ich bin eher nicht der Typ der den Druck von Aussen benötigt um mich zum Training aufzuraffen. Die Vorstellung erst ins Auto zu steigen, dann in die Umkleidekabine zu verschwinden um danach in einen oft zu überfüllten Trainingssaal zu kommen reizt mich persönlich weniger… Doch für viele ist es einfacher und motivierender im Studio zu trainieren, dann sollten sie das sicherlich weiterhin tun! Ich habe die Erfahrung gemacht dass ich anfangs hochmotiviert ins Studio gegangen bin, nach spätestens zwei Monaten wurden die Besuche weniger und weniger…. Zu Hause steht das Hometrainer Bike direkt vor meiner Nase und zwingt mich sozusagen es auch regelmässig zu nutzen.

Ich liebe die Idee dass ich genau dann trainieren kann wenn ich Zeit habe. Natürlich muss ich meinen inneren Schweinehund auch regelmässig wieder überlisten um aufs Fahrrad zu steigen. Doch das müsste ich beim Gang ins Fitness Studio auch. Oftmals stelle ich mein Hometrainer Fahrrad auch vors TV und dann gehts Training meistens leichter. Egal ob Fitness Studio oder nicht, man muss sich immer wieder durchringen das Training auch durchzuziehen. Danach hat man dafür das schöne Gefühl etwas für sich und seinen Körper getan zu haben und ist zudem ausgepowert. Das ist doch schon mal was…

Welche verschiedenen Arten von Heimtrainer gibt es?

Die Frage habe ich mir auch gestellt und so ziemlich alles ausprobiert bevor ich mich für einen Hometrainer in Form eines Fahrrades entschieden habe. Doch auch der Cross Trainer hat mir viel Spass gemacht, war aus Platzgründen aber dann der « Verlierer » gegenüber dem Fahrrad, das kann ich nämlich einfach zusammenklappen und in die Ecke stellen; zudem sind die Anschaffungskosten auch höher.  Alleine für das Beintraining kann ich auch einen Stepper empfehlen, doch hatte ich damit am Ende etwas weniger Erfolg hinsichtlich straffer Beine als mit dem Fahrrad.

Hometrainer ist ja eben gestreuter Begriff, denn neben dem Hometrainer Bike, dem Crosstrainer gibt es noch den Bauchtrainer, Laufbänder, Krafttraining oder Bauchtrainingsgeräte. Hier kann man bzw. Frau sich nach belieben entscheiden. Je nach Platz und Vorliebe…

Was bewirken die einzelnen Heimtrainer?

Der « Klassiker », das Heimfahrrad unterstützt das Herz-/Kreislaufsystem und sorgt für straffe Beine und sorgt damit auch für eine anti Cellulite Wirkung. Bei regelmässigem und intensiven Training auf dem Fahrrad gehts auch dem Bauchspeck an den Kragen.

Mit einem Crosstrainer werden nebem dem Herz-/Kreislauf auch die Schultern und die Arme mittrainiert, neben den Beinen und der Hüfte und Po. Auch hier kann man auf eine anti Cellulite Wirkung setzen, denn der Crosstrainer ist ein Ganzkörpertraining.

Der Stepper ist klein, handlich und sorgt für straffe Beine bzw. Schenkel und Po. Hier muss man allerdings das Gleichgewicht selber halten, vorausgesetzt er ist nicht mit Trainingsbändern ausgestattet. Vom Anschaffungspreis ist der Stepper wie z.B. der Swing Stepper (50€) am günstigsten; er trainiert allerdings eben auch nur die Beine.

Der Hometrainer Fahrrad sowie der Crosstrainer sind vom Anschaffungspreis her etwa gleich hoch bzw. der Crosstrainer – je nach Modell – kann hier von den Anschaffungskosten am höchsten liegen.Die Stepper zeigen während des Trainings die Zeit, den Kalorienverbrauch sowie teilweise die Schrittzahl pro Minute an. Die Intensität des Schwierigkeitsgrades ist individuell einstellbar.

Welches ist der beste zusammenklappbare Fahrrad Heimtrainer?

Mein persönlicher Favorit hinsichtlich Preis-/Leistungsverhältnis ist das zusammenklappbare Heimtrainer F-Bike F200.

Das Fahrrad kann man mit oder ohne Rückenlehne bestellen. Das praktische an diesem Home Bike ist dass man es ganz einfach zusammenklappen und versorgen kann. Es ist nicht zu schwer, super einfach in der Handhabung und besitzt zudem einen sehr bequemen Sattel. Allerdings besitzt das Fahrrad keine Rollen, man muss tragen wenn man es von seinem Platz wegstellen möchte.

Heimtrainer Fahrrad

Man kann selber einstellen auf welcher der acht Widerstandsstufen man trainieren möchte. Der Hometrainer ist mit einem LED Display ausgestattet auf welchem man die Zeit, die bisher verbrauchten Kalorien, die aktuelle Geschwindigkeit, die zurückgelegte Distanz sowie den Puls (Hände auf die Sensoren legen) ersehen kann. Allerdings sieht man nicht alle Angaben gleichzeitig auf dem Display, sie werden jeweils in Reihenfolge angezeigt bzw. man kann durch Drücken auf den Button von einer Anzeige zur anderen springen wenn man möchte. Auch gibt es kein voreingestelltes Trainingsprogramm.

Das Fahrrad kann ein Gewicht von bis zu 100 kg tragen. Zusammengeklappt misst es um die 36 cm x 45 cm x 142 cm. Es kann ganz einfach aufgebaut werden und sieht recht peppig aus in den Farben Weiss und Orange/Gelb. Macht also Lust es sofort in Gebrauch zu nehmen. Der Sattel kann in verschiedenen Höhen eingestellt werden. Der Lenker allerdings nicht. Das LED Display funktioniert über Batterie und schaltet sich automatisch nach kurzer Zeit ab wenn das Fahrrad nicht im Gebrauch ist.

Was gefällt am Heimtrainer F-Bike gut?

  • Sehr gutes Preis- / Leistungsverhältnis
  • Schönes Design
  • Bequemer Sattel
  • Kann mit einem Griff zusammengeklappt werden
  • Braucht sehr wenig Platz wenn zusammengeklappt
  • Sehr einfache Montage
  • Mit Pulssensoren am Fahrradlenker ausgestattet
  • Kann bis 100 kg tragen
  • LED Display Batteriebetrieben (benötigt keinen Stromanschluss)

Was gefällt am Heimtrainer F-Bike weniger gut?

  • Keine vorgegebenen Trainingsprogramme
  • Keine Rollen um es zum Standort wechseln, muss getragen werden

Welches ist der beste nicht zusammenklappbare Fahrrad Heimtrainer?

Hier ist mein persönlicher Favorit das Christopeit Heimtrainer Fahrrad.

Bei diesem Gerät kann man mit sechs vorgegebenen Trainingsprogrammen bzw. über ein Körperfettprogramm trainieren wenn man möchte. Ansonsten hat man auch die Möglichkeit den Widerstand über acht Stufen selber zu bestimmen und einzustellen. Auch dieses Modell ist mit einem LED Display ausgestattet auf welchem zwei Werte gleichzeitig angezeigt werden bevor es zur nächsten Anzeige überspring. Auf dem Display kann man Zeit, Geschwindigkeit, Entfernung, Kalorienverbrauch sowie die Herzfrequenz ersehen. Zudem kann man seine persönlichen Grenzwerte wie Zeit, Entfernung, Kalorien oder Herzfrequenzobergrenze eingeben. Sobald man die Grenzwerte unter- oder überschreitet wird dies auf dem Display angezeigt.

Das Fahrrad kann ein Gewicht von bis zu 150 kg tragen. Praktisch ist bei diesem Gerät dass neben der Sattelhöhe auch die Lenkerposition entsprechend den eigenen Bedürfnissen eingestellt werden kann. Der Sattel ist zudem auch horizontal verstellbar um die perfekte persönliche Sitzposition zu finden.

Vorne ist der Fahrrad Hometrainer mit zwei Rollen ausgestattet um einen Standortwechsel leichter vornehmen zu können. Auch hier funktioniert die Displayanzeige über Batterie und muss nicht am Stromnetz angeschlossen werden.

Was gefällt am Christopeit Heimtrainer AL1 gut?

  • 6 vorgegebene Trainingsprogramme
  • 1 Körperfettprogramm
  • Festlegung von persönlichen Grenzwerten (Zeit, Entfernung, Kalorien, Herzfrequenz)
  • Alarm bei über- oder unterschreiten der eingegebenen Werte
  • Kann bis zu 150 kg tragen
  • Mit zwei Rollen ausgestattet für einfachen Standortwechsel
  • Mit Pulssensoren am Lenker ausgestattet
  • Sattel und Lenker neigungsverstellbar (Sattel horizontal/vertikal)
  • LED Display Batteriebetrieben

Was gefällt am Christopeit Heimtrainer AL1 weniger gut?

  • Preis
  • Benötigt Platz

Wie trainiere ich und wie oft sollte ich trainieren um schlanke Beine zu bekommen?

Als Frau sind mir meine Beine seit Jahren ständig ein Dorn im Auge. Zu dick, zu mollig, nicht straff genug, die Waden zu dick, die Cellulite die einem verrückt macht, etc… Daher bin ich ständig auf der Suche nach Geräten bzw. Sportmethoden um meine Beine schlank zu halten bzw. zu straffen und meine Cellulite zumindest ein bisschen abzubauen. Allerdings möchte ich auch keine zu muskulösen Beine, von daher ist der Hometrainer in Form eines Fahrrades für mich die perfekte Lösung.

Zudem ist Fahrradfahren eine der Sportarten die auch das Herz- / Kreislaufsystem stimulieren und das schadet bekanntlich auch nicht, ganz im Gegenteil ist es ein wichtiger Punkt um sich für ein Training mit dem Fahrrad zu entscheiden. Radfahren führt zu einem hohen Kalorienverbrauch, bis zu 600 Kalorien und mehr in der Stunde. Bedeutet ich kann Fett abbauen und da ich strample, baue ich das Fett auch an den Beinen ab und sie werden straffer.

Ich trainiere mindestens drei Mal die Woche für mindestens 45 Minuten auf meinem Hometrainer Fahrrad. Und zwar trainiere ich 30 Minuten auf leichterer Stufe, denn ich möchte keine Radlerwaden bekommen sondern gestrafftere und schlankere Beine. Die letzten 15 Minuten trainiere ich auf einer etwas schwereren Stufe um meine Oberschenkeln die Möglichkeit zu geben etwas muskulöser zu werden.

Wer allerdings viel Fett an den Oberschenkeln verlieren möchte der muss mehr schwitzen und daher sollte er auch auf höherer Widerstandstufe radeln! Hier stellt sich der Erfolg nicht sofort ein, wie eigentlich bei allen Sportarten, doch nicht aufgeben, einfach regelmässig wieder aufs Fahrrad steigen. Am Ende lohnt es sich und vor allem gewöhnt sich der Körper daran und das Trainieren wird einfacher mit der Zeit.

Wichtig ist dass man sich – gerade als Anfänger – anfangs nicht übernimmt. Es reicht anfangs völlig wenn man nur 20 bis 30 Minuten trainiert und mit einer ungefähren Geschwindigkeit von 20 km/h. Man kann die Geschwindigkeit als auch den Widerstand dann langsam steigern.

Welche effizienten Alternativen gibt es zum trainieren mit dem Heimfahrrad?

Alternative Ganzkörpertraining: Crosstrainer

Wer den Schwerpunkt nicht nur auf seine Beine setzt sondern ein schonendes Ganzkörpertrainingsgerät möchte, der sollte zum Cross Trainer greifen. Auf dem Gerät ähnelt der Bewegungsablauf dem Joggen, doch ist es gelenkschonender. Allerdings sollte man gut drauf achten, dass man die richtige Postion beim Training auf dem Cross Trainer einnimmt. Weder Hohlkreuz noch Entenpopo sind für ein ausgewogenes und richtiges Training gut. Denn beides kann zu Problemen im Lendenwirbelbereich führen. Daher heisst es, sich aufrecht mit leicht nach vorne gebeugter Haltung auf das Gerät stellen. Auch sollte man drauf achten dass die Füsse ganz auf der Tretplattform stehen, also nicht auf den Fussballen trainieren.

Gute Erfahrung habe ich mit dem Christopeit Crosstrainer CT2 gemacht. Er steht bei meiner Schwester zu Hause.

Alternative Ganzkörpertraining: Schlingentraining, die kostengünstige Alternative

Ich selber bin ein grosser Fan des Schlingentrainings und trainiere neben dem Fahrrad auch so oft ich Zeit finde mit diesem System. Vorteil hier ist dass es kein starres Trainingsgerät ist, es ist absolut platzsparend und bietet ein perfektes Training für alle Muskelpartien im Körper an. Zugegebenermassen ist es anfangs etwas hart, aber nach ein paar Durchgängen merkt man allerdings dafür auch schon gleich den ersten Erfolg.

Was ist das Schlingentraining genau?

Wohl stammt es ursprünglich aus dem Trainingsprogramms der Marine Corps in den USA. Mit Hilfe von zwei Schlingen kann auf simple doch sehr effiziente Weise der ganze Körper perfekt trainiert werden. Man trainiert ausschliesslich mit seinem eigenen Körpergewicht. Das Ziel ist die eigene Körperspannung zu verbessern, Muskeln zu aufbauen, zu stärken und zu straffen.

Das Ergebnis ist ein straffer, durchtrainierter Körper. Vor allem führt es zu strafferen Armen und Beinen und auch der Hüftspeck verschwindet in erstaunlich kurzer Zeit wenn man das Training regelmässig (2 – 3 mal die Woche) durchführt.

Die Schlingentrainer können ganz einfach an einer Türe befestigt werden. Dazu benötigt es evtl. noch eine Yogamatte und schon kann es losgehen. Mit einem dazugehörigen Video wird das Training nicht langweilig.

Weitere wichtige Informationen finden sich in unserem Artikel « Effizientes Ganzkörpertraining für zu Hause ». Hier zeigen wir alle Vorteile dieser Art des Trainings auf und verweisen gleichzeitig auf ein richtig gutes Trainingsvideo.

Fazit

Wie wir sehen gibt es doch eine ganze Reihe guter Hometrainer um sich auch in der kälteren Jahreszeit fit und in Form zu halten. Je nach Geldbeutel, Platz und Vorlieben, findet sich für jeden das richtige Gerät.

Ein Heimfahrrad ist vor allem auch für Einsteiger eine gute Lösung die preisgünstig, langfristig und in diesem Beispiel auch sehr platzsparend ist.

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Wichtig ist und bleibt aber, regelmässige Trainingseinheiten einzulegen, nicht gleich wieder aufzugeben und vor allem das Ganze mit Spass und Enthusiasmus anzugehen. Trainieren darf kein Zwang sein, es muss Freude machen. Und wenn man sich mal wirklich gar nicht danach fühlt, darf man auch mit gutem Gewissen einfach eine Einheit weglassen, davon geht die Welt nicht unter. Man wird schnell feststellen, wenn man ungezwungen und mit Elan an ein Training zu Hause herangeht, wird es auch zum Erfolg und diesen sieht man dann auch an strafferen Beinen und einem allgemeinen Wohlgefühl.

Also, worauf noch warten :-)?

Hier nochmals die Vor- und Nachteile wenn man zu Hause aus trainieren möchte

Vorteile

  • Hin- und Rückweg zum Fitness Studio fallen weg
  • Keine monatlichen/jährlichen Gebühren wie im Fitness Studi0
  • Kann zu jeder Uhrzeit trainieren
  • Kann auch mal vor dem Fernseher trainieren
  • Training bei jedem Wetter problemlos möglich

Nachteile

  • Muss sich selbst motivieren
  • Anschaffungskosten für das Gerät fallen an
  • Man benötigt etwas Platz

Und wer Lust hat kann sich zur Motivationshilfe auch ein Fitness Armband umlegen bzw. sich mit einer Schwitzhose während des Trainings ausstatten um zusätzlich etwas an Gewicht zu verlieren bzw. die Beine zu modellieren.

Siehe auch:

Mit welchen Geräte bekomme ich meinen Bauchspeck weg?
Sportarmband für Smartphones: Das sind die besten Modelle
Minitrampolin: Mit Hüpfen erfolgreich gegen die Kilos
Beste Fahrradhalterungen für iPhone 7

Photo credit: http://www.wyrdlight.com / Foter / CC BY-SA

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