Welcher Brustgurt für iPhone – Die besten Modelle für iOS

Sport BH für guten Halt

Welcher Brustgurt für iPhone ist der beste? Welche Modelle sind gut und problemlos mit dem iPhone kompatibel? Welche Brustgurte lassen sich an zwei Geräte gleichzeitig koppeln und welche haben eine interne Speichermöglichkeit?

Für viele zählt das iPhone zum treuesten Begleiter im täglichen Leben und wird bei vielen daher auch zur sportlichen Aktivität eingesetzt. Wer regelmässig läuft und seine Herzfrequenz mit Hilfe eines Brustgurtes überwachen möchte, der kann das sehr gut in der Kombination iPhone und Herzfrequenzgurt tun. Die Aufzeichnung durch einen Brustgurt bleibt nach wie vor die genaueste Methode wenn man während dem Sport seinen Puls überwachen möchte.

1. Atlectica – Bluetooth, ANT+ sowie 5.3kHz Verbindung

Dieser Herzfrequenzmesser punktet mit der Möglichkeit, ihn entweder über Bluetooth, ANT+ oder 5.3kHz zu verbinden. Somit ist er auch im Fitnessstudio oder beim Training zuhause der perfekte Begleiter, da er sich im Zweifel an Cardiogeräte auch ohne Bluetooth connecten lässt.

Das tolle an dem Modell ist zudem, dass es sich auch mit vielen Cardio Geräten wie z.B. von Kettler, Hammer, Cybex, Precor, Technogym, Matrix, etc… problemlos verbinden lässt. Das gleiche gilt für die meisten Smart Uhren Modelle von Garmin, Polar, Suunto, Apple oder Samsung.

Zudem verfügt er über Bluetooth 5.0. Dies ist nicht nur schneller, sondern auch effizienter im Energieverbrauch.

Es ist auch möglich, zwei Endgeräte gleichzeitig zu koppeln, einmal über ANT+ und einmal über Bluetooth. Der Brustgurt verbindet sich problemlos mit dem iPhone oder auch einer Sport App wie z.B. Adidas Runtastic, Strava, und vielen mehr…

Im Lieferumfang ist auch eine Ersatzbatterie enthalten.

Der Brustgurt von Atletica ist ein toller Begleiter, welcher Endgeräte problemlos und schnell erkennt sowie eine äusserst zuverlässige Herzfrequenzmessung liefert. Auch der Tragekomfort ist sehr hoch, man vergisst fast dass man den Brustgurt trägt.

Da der Brustgurt über keine interne Speichermöglichkeit verfügt, benötigt es immer ein Device um die Daten übertragen zu können.

2. CooSpo – Bluetooth, ANT+ kompatibel mit Fitnessgeräten

Auch dieser Herzfrequenzmesser besitzt zum einen eine Bluetooth 4.0 und zum anderen eine ANT+ Kompatibilität. Wer möchte, kann auch zwei Geräte gleichzeitig mit dem CooSpo Brustgurt verbinden. So kann man den Sensor über Bluetooth mit einer der vielen kompatiblen Fitness Apps verbinden und gleichzeitig eine Koppelung über ANT+ mit einem Fitnessgerät herstellen.

Wichtig ist zu wissen dass man Bluetooth aus der jeweiligen App heraus starten muss.

Der Brustgurt ist u.a. mit den beliebten Fitness Apps wie Runkeeper, Wahoo Fitness,Strava, Nike+ Runclub, Adidas (ehemals Runtastic) und vielen mehr kompatibel.

Auch mit den meisten Sportuhren Modellen von Garmin, Polar oder Suunto, vielen Sportgeräten oder Fahrradcomputern kann der Brustgurt genutzt werden, sobald diese Bluetooth bzw. ANT+ unterstützen.

Das Modell CooSpo überzeugt auch durch sein leichtes Gewicht von knapp über 49 Gramm, Batterie und Gurt mit eingerechnet. Man spürt ihn so gut wie gar nicht sobald er angelegt ist. Zudem sitzt er sicher und bequem während dem Sport.

Die Gurtlänge kann man zwischen 65cm bis 95cm verstellen. Er lässt sich bei Bedarf aber auch auf bis ca. 110cm dehnen wenn nötig.

Sehr praktisch bei diesem Modell ist auch, dass er durch ein blaues Licht anzeigt dass er korrekt verbunden ist. Trennt man die Verbindung, wird dies durch ein grünes Licht auf dem Sensor angezeigt.

Nimmt man den Gurt nach dem Training wieder ab, schaltet er sich automatisch nach kurzer Zeit selber aus. Dies erfährt man durch einen längeren Piepton. Sobald der Sensor nach dem Umlegen startklar ist, meldet er dies mit zwei kürzeren Pieptönen.

Die Batterie kann ausgetauscht werden, sie hält ca. 300 Stunden.

Das Modell ist wasserdicht, kann aber nicht zum Schwimmen eingesetzt werden. Es hält aber Schweiss und Feuchtigkeit fern.

Der Brustgurt kann nicht alleine genutzt werden, er benötigt immer ein Endgerät an welches er gekoppelt ist, damit man die Daten übertragen kann, da er über keine interne Speichermöglichkeit verfügt.

3. Polar Brustgurt H10 – Interner Speicher, zum Schwimmen geeignet

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Neu bei dem Nachfolger Modell des beliebten Polar H7 ist, dass er einen integrierten Speicher für einzelne Trainingseinheiten besitzt. Allerdings muss man – bevor man zum Training aufbricht – auf dem Smartphone in der Polar Beat App die Trainingseinheit starten und dabei gleichzeitig festlegen ob man mit dem Smartphone oder dem Brustgurt aufzeichnen möchte.

Durch eine Bluetooth, ANT+ sowie ein 5 kHZ Verbindungsmöglichkeit, bietet das Modell eine grosse Auswahl an Engeräten mit welchen man den Gurt koppeln kann.

So ist er mit den meisten beliebten Fitness Apps problemlos nutzbar, das gleiche gilt auch für die Sportuhren von Polar, Garmin, Apple oder auch Suunto.

Neu ist bei diesem Modell auch der geänderte Verschluss, er ist zwischenzeitlich aus Kunststoff was bei schwitzigen Händen dazu führen kann, dass er nicht mehr ganz so griffig ist. Weiterhin wurden hinten am Brustgurt Silikonnoppen hinzugefügt, sie sollen ein evtl. Rutschen des Gurtes auf verschwitzter Haut verhindern.

Sehr praktisch ist auch, dass der Brustgurt zum Schwimmen eingesetzt werden kann.

Brustgurt für iPhone – Oder welche andere Möglichkeiten gibt es zur Herzfrequenzaufzeichnung?

1. Pulsarmband

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Wer mit einem Brustgurt nicht zurecht kommt und trotzdem eine präzise Aufzeichnung seiner Herzfrequenz möchte, ist mit einem Puls- bzw. Herzfrequenz Armband gut bedient.

Sie werden nicht um den Brustkorb gebunden, sondern können bequem am Arm befestigt werden. Sie verrutschen nicht und zeichnen den Puls als auch den Kalorienverbrauch genau auf.

So wie z.B. unser Favorit das Wahoo TICKR Fit Pulsarmband welches ANT+ sowie Bluetooth kompatible ist und mit über 50 Sport Apps zusammen arbeitet, darunter Runtastic, Strava, Endomodo, Cyclemeter, Rouvy, Komoot, Nike Run Club+ und vielen, vielen mehr…

Der Herzfrequenz Armgurt wird mit zwei unterschiedlich grossen Armgurten geliefert (1x für schmale und 1x für dickere Oberarme). Somit passt es sich der jeweiligen Armdicke perfekt an.

Ein LED Indikator zeigt an dass das Armband mit dem Endgerät Smartphone oder ANT+ korrekt verbunden ist. Die Batterielaufzeit beträgt ca. 30 Stunden.

2. GPS Uhr mit integrierter Pulsmessung am Handgelenk

Als GPS Uhr mit zuverlässiger integrierter Pulsmessung direkt über das Handgelenk wäre hier das neue Modell von Garmin die Garmin Forerunner 935 WHR  zu erwähnen.

Doch wie wir sehen, liegt sie preislich natürlich deutlich über dem eines Brustgurtes bzw. eine Fitness Armbandes. Für sehr ambitionierte Sportler kann eine solche Investition unter Umständen wahrscheinlich sinnvoll sein. Denn das Gerät ist ein wahrer Alleskönner. Es ist zum einen GPS Multisport Uhr, hat alle Funktionen eines Fitness Trackers sowie einer Smartwatch. Die Herzfrequenz wird zuverlässig direkt über das Handgelenk gemessen.

3. Fitness Tracker mit integrierter Pulsmessung am Handgelenk

Fitnessarmbänder mit integrierter Pulsmessung  gibt sie mittlerweile wie Sand am Meer und die meisten Modelle arbeiten recht zuverlässig. Trotzdem bleiben sie hinter den Messungen von Brustgurten und GPS Sportuhren zurück. Allerdings bieten sie interessante Messdaten unserer täglichen Aktivität sowie unser Schlafverhalten.

Was sind die wichtigsten Funktionen eines Brustgurtes?

  • Ermöglicht das präzise Verfolgen der Herzfrequenz
  • Berechnung der verbrauchten Kalorien
  • Lässt sich einfach und unkompliziert mit dem iPhone verbinden
  • Kann für alle sportlichen Aktivitäten eingesetzt werden
  • Kann die maximale und auch die durchschnittliche Herzfrequenz anzuzeigen um ein ideales Training zu ermöglichen

Bringt mir ein Brustgurt was?

Brustgurt für iPhone

Wer regelmässig trainiert, sollte seine Herzfrequenz im Auge behalten. Denn je nach Trainingsziel ist es wichtig zu wissen in welcher der Zonen man sein Workout durchführen sollte, um ein optimales Ergebnis zu erhalten.

Das Tragen eines Herzfrequenzgurtes ist daher eine ideale Lösung, denn er misst den Puls sehr exakt. Dies erfolgt über im Gurt integrierte Hautelektroden. Wie bei einem Elektrokardiogramm, erfassen diese nun den Herzschlag über die Haut und zeichnen ihn EKG genau auf.

Damit der Hautwiderstand nicht zu hoch ist, müssen die Elektroden vor dem Anlegen des Brustgurtes immer befeuchtet werden.

Misst der Brustgurt nur den Puls?

Die meisten Modelle zeichnen nicht nur die aktuelle Herzfrequenz während dem Training auf, sondern bieten oftmals noch andere Daten wie z.B. verbrauchte Kalorien oder gibt ein Signal von sich sobald man seine optimale Herzfrequenzzone verlässt.

Da Brustgurte meistens mit den gängigen Sport- und Fitness Apps kompatible sind, kann man die Herzfrequenz auf die App übertragen und dort ablesen und auswerten.

Wo sollte der Brustgurt angebracht werden?

Der Gurt sollte direkt unter der Brust umgelegt werden. Er sollte weder zu fest noch zu locker sitzen und auch beim Training nicht störend wirken. Die meisten Modelle bieten einen sehr guten und bequemen Halt und meistens vergisst man den Brustgurt während dem Training weil er nicht auffällt beim Tragen.

Ob er richtig sitzt stellt man am besten fest indem man ausatmet und der Brustgurt sich dabei leicht spannt. Dann sollte der Sitz perfekt sein.

Welches ist die ideale Herzfrequenzzone beim Sport?

In welcher Herzfrequenzzone trainieren

Es gibt insgesamt 5 Pulszonen in welchen man trainieren kann.

  • Gesundheitszone: 50 – 60 Prozent der maximalen Herzfrequenz

Sie ist ideal wenn man z.B. mit dem Lauftraining beginnt. In dieser Zone kann man ein leichtes und entspanntes Workout durchführen ohne an seine Grenzen zu kommen. Diese Zone bildet die ideale Basis um sein Herz-/Kreislaufsystem gesund zu trainieren und auf spätere höhere Belastungen vorzubereiten.

  • Fettverbrennungszone:  60-70 Prozent der maximalen Herzfrequenz

Wie der Name schon sagt trainiert man in dieser Zone dafür dass die Pfunde schmelzen. Es ist beim Laufen das Tempo in welchem man sich mit seinem Partner noch unterhalten kann ohne völlig aus der Puste zu kommen. In dieser Zone verbrennt man die meisten Kalorien, wobei gleichzeitig auch hier die Ausdauer trainiert wird.

  • Aerobe Zone:  70-80 Prozent der maximalen Herzfrequenz

Diese Zone ist schon etwas anstrengender, man kommt nämlich ins Schwitzen und kann beim Laufen nicht mehr durchgehend ein Schätzchen halten. Diese Zone stärkt die Ausdauer, denn hier wird das Herz-/Kreislaufsystem in Anspruch genommen. Daneben wird aber auch der Atmen trainiert, denn er sorgt in diesem Bereich dafür dass Sauerstoff bis in die Muskeln vordringt.

  • Anaerobe Zone: 80-90 Prozent der maximalen Herzfrequenz

In dieser Pulszone kann man nicht lange trainieren, sie eignet sich vor allem fürs Intervalltraining. In dieser Zone sollte man sich nur sehr gezielt, kurz und auch nur ab und zu aufhalten.

  • Rote Zone: 90-100 Prozent der maximalen Herzfrequenz

Auch hier liest man schon aus dem Namen heraus dass es sich um eine Warnzone handelt. Für alle Hobbysportler ist diese Zone Tabu!

Wie berechnen ich meinen optimalen Trainingspuls am besten?

Hier gibt es eine einfache Formel die man anwenden kann: 180 minus Lebensalter.

Somit weiss man welcher Puls für einem persönlich während dem Training am besten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer mehr als nur gelegentlich einem Lauftraining nachgeht oder auf einem Laufband regelmässig trainiert, für den ist der Einsatz eines Brustgurtes auf jeden Fall interessant. Doch auch auf dem Fahrrad, beim Nordic Walking oder einem sonstigen Cardio Training ist die Messung des Pulses wichtig.

Denn die Herzfrequenz während des Trainings ist ein wichtiger Indikator dafür, wie gut bzw. wie effektiv man trainiert. Mit der Überwachung der Herzfrequenz kann eine Über- bzw. Unterbelastung des Organismus während des Trainings verhindert werden.

Wer also mit einem Brustgurt für Smartphone loszieht, hat eine sehr gute Basisausstattung um das Training zum Erfolg werden zu lassen. Zudem sollte man sicherstellen, dass das iPhone während des Trainings sicher befestigt wird, z.B. mit Hilfe eines Sportarmbandes.